Urlaub am Praia da Luz


An der Algarve in Portugal gibt es jede Menge schöne Fleckchen, an denen ein Urlaub Spaß macht, Erholung bringt und von viel Sonnenschein gekrönt wird. Einer dieser Orte ist Luz mit seinem Badestand, dem Praia da Luz. Knapp 3000 Einwohner leben hier. Das Städtchen ist nicht weit entfernt vom Touristenzentrum Lagos.

Zu den Sehenswürdigen am Praia da Luz gehören die beiden alten Befestigungen der Stadt, das Fortaleza de Nossa Senhora da Luz und das Castelo da Senhora da Luz. Ansonsten sind es vornehmlich die sportlichen Aktivitäten, mit denen man sich bei Luz die Zeit vertreibt, wenn man nicht gerade am breiten und als sehr empfehlenswert eingestuften Strand liegt. Mit einem Wassersportzentrum unter anderem für Surfer und Taucher sowie einer Beachvolleyball-Anlage ist für alles gesorgt.

Der Strand Praia da Luz ist sehr einfach mit dem Auto zu erreichen. Ein großzügiger Parkplatz steht zur Verfügung, von dem es ohne große Umwege ans Meer geht. Für den Imbiss oder das Mittagessen sorgen einige Restaurants. Aktuell steht der Ort vor allem aufgrund der Entführung von Madeleine McCann im Rampenlicht. Nach drei Monaten Presserummel sind die Bewohner ein wenig gereizt, was allerdings eher Kameraleute denn Touristen zu spüren bekommen.

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Neue Mutmaßungen und Verdächtige

Madeleine McCann ist jetzt seit fast 100 Tagen verschwunden. In der Zwischenzeit wurde viel spekuliert, ohne vorzeigbare Ergebnisse präsentieren zu können. Jetzt haben die Ermittlungen wieder vermehrt an Fahrt aufgenommen. Die Eltern und deren Bekannte rücken jetzt verstärkt ins Visier der Polizei. Nach Medienberichten wurden zehn Fahrzeuge untersucht, um festzustellen, ob die Leiche der vierjährigen Maddy damit transportiert wurde.

Denn die Behören gehen immer mehr davon aus, dass das Mädchen nicht mehr am Leben ist. Für die portugiesische Polizei stehe das, berichtet eine Tageszeitung, schon über einen Monat fest. Bekräftigt wurde diese These durch die Reaktion der Leichenspürhunde. Gefunden wurden auch Blutspritzer. Das Problem: Das Ferienappartement an der Algarve war schon wieder vermietet worden. Ob das Blut von einem anderen Touristen oder von Maddy stammt, muss die DNA zeigen. Sie wird derzeit in England untersucht. Entdeckt wurden die winzigen Spritzer von Cockerspaniels, mit denen die britische Polizei in solchen Fällen arbeitet, unterstürzt von Ultra-Violett-Technologie.

Abgesehen von den Bekannten der McCanns gibt es einen weiteren Verdacht, der in die Schweiz führt. Hier wurde die kleine Ylenia Lenhard entführt, die Maddy zumindest einigermaßen ähnlich sieht. Auch von ihr fehlt jede Spur. Der mutmaßliche Entführer, ein 67jähriger aus dem Kanton St. Gallen, der zur gleichen Zeit wie die englische Familie an der Algarve Urlaub gemacht haben soll, hat sich selbst gerichtet. Seine DNA wurde an Gegenständen gefunden, die Ylenia gehören.

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Leichenspürhunde schlagen im Appartement von Maddy an

Nach Informationen der Zeitung „Correio da ManhÆ“ haben Leichenspürhunde im Appartement, aus dem die vierjährige Madeleine entführt wurde, Witterung aufgenommen und angeschlagen. Ein Zeichen dafür, dass sich eine Leiche im Raum befunden hat. Experten gehen nun davon aus, dass Maddy das Zimmer nicht lebend verlassen hat. Entsprechend wurde die Umgebung noch einmal näher untersucht, insbesondere der Strand. Es wird davon ausgegangen, dass der Leichnam womöglich direkt ins Meer geworfen wurde.

Nach der eher positiven Meldung aus Belgien, wo Madeleine McCann gesehen worden sein soll, müssen die Eltern des Mädchens nun doch mit dem Schlimmsten rechnen. Die Polizei des Algarve-Ortes konzentriert sich jetzt nochmals auf den Briten, der schon kurz nach der Entführung verdächtigt wurde. Sein Anwesen in direkter Nachbarschaft zur Ferienanlage wird erneut gründlich durchsucht und samt den Grünanlagen „auf den Kopf gestellt“. Hilfe erhalten die Beamten von zwei Spezialisten aus Großbritannien.

Gleichzeitig wird intensiv der Spur aus Belgien nachgegangen. Inzwischen wurde ein Phantombild angefertigt, wie die Polizei in Brüssel bestätigte. Seitens der portugiesischen Behörden wird dem Hinweis allerdings kaum Beachtung geschenkt.

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Maddy soll in Belgien gesehen worden sein

Der Entführungsfall Madeleine McCann war lange Zeit nahezu komplett aus den Medien verschwunden. Es gab weder Hinweise, noch Verdächtige. Jetzt keimt ein neuer Hoffnungsschimmer auf, dass die vierjährige Maddy noch am Leben ist. Die belgischen Behörden haben die Ermittlungen aufgenommen.

Denn das Mädchen, das Anfang Mai aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt worden war, soll in Belgien sein. Ein Kinderpsychologe hatte die Polizei informiert. Er ist sicher, Maddy zusammen mit zwei Erwachsenen gesehen zu haben. Seiner Aussage nach, war die Vierjährige mit ihnen auf der Terrasse eines Cafés. Die Auswertung der Beobachtungen durch die Justiz dauert noch an.

Bisher hatten ähnliche Hinweise, die aus vielen europäischen Ländern bei den ermittelnden Beamten in Portugal eingetroffen waren und von der Polizei vor Ort überprüft wurden, keine nennenswerten Ergebnisse gebracht. Bleibt zu hoffen, dass die belgische Justiz mehr Erfolg hat.

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Spaß an der Algarve am Praia da Falesia


Zu den absoluten Top-Stränden gehört er vielleicht nicht, dafür sind Auswahl und „Konkurrenz“ zu groß. Doch das wird niemanden stören, der an der Algarve am Praia da Falesia Urlaub macht. Denn der Strand in der Nähe von Albufeira hat auch seine Vorzüge. Unter anderen, dass er für Familien bestens geeignet ist, da das Wasser flach abfällt und damit zum idealen Planschbecken für die Kleinen wird.

Viele Strände an der Algarve wie der Praia da Falesia zeichnen sich durch ihre Weitläufigkeit aus. In diesem Fall haben Urlauber sechs Kilometer feinen Sandstrand, an dem sie sich ausbreiten und die Sonne genießen können. Wem das eigene Handtuch oder die Bastmatte nicht reicht, kann sich auch eine der Liegen mieten. Erfrischungen gibt es direkt am Parkplatz zu kaufen. Hier haben sich einige Händler mit ihren Buden niedergelassen.

Abzüge für den Algarve typischen Praia da Falesia gibt es aufgrund des Zugangs, der nur über einige recht steile Treppen möglich ist. Hinzu kommt, dass der Strand zwar lang, aber nicht sonderlich breit ist. Die Anfahrt kann mit dem Auto erfolgen. Da viele Hotels in der Nähe des Praia da Falesia zu finden sind, reicht oft auch ein kurzer Fußmarsch Richtung Erfrischung im Atlantik.

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Madeleine Plakate zum Verkaufsstart vom neuen „Harry Potter“

Es ist still geworden. Jagte noch kurz nach der Entführung der vierjährigen Madeleine in Portugal eine Nachricht die nächste, scheint es seit Wochen keinen Schritt vorwärts zu gehen. Die Ermittlungen stocken und neue Hinweise sind derzeit kaum zu verbuchen, und wenn, führen sie wie schon so oft in eine Sackgasse. Für die Eltern des Mädchens kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen und aufzugeben. Vater Gerry McCann wirbt jetzt in den USA um Mithilfe auf der Suche nach seiner Tochter.

Er wird mit Experten auf dem Gebiet der Kindesentführung sowie einige Politikern sprechen. Sein größter Wunsch ist es, auf Laura Bush zu treffen, die seit dem Verschwinden von Madeleine im Mai ihre Unterstützung zugesagt hatte. Damit Madeleine nach mittlerweile 75 Tagen nicht in Vergessenheit gerät, ist auch Joanne K. Rowling, die Autorin der Erfolgsbücher um den Zauberer Harry Potter, aktiv geworden. Sie forderte die Buchhandlungen auf, in denen der neue Band verkauft wird, Plakate von dem kleinen Mädchen aufzuhängen und damit auf die vielen Kinder hinzuweisen, die weltweit vermisst werden.

Unterdes soll der Verdächtige, der schon vor einigen Wochen festgenommen worden war, erneut verhört werden. Ob der 33jährige Makler aus England etwas mit dem Fall zu tun hat, konnte bislang nicht zweifelsfrei erwiesen werden.

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Madeira Hotels von günstig bis luxuriös


Dass Madeira zu den „glückseligen Inseln“ gehört, sagt eigentlich schon alles. Die rund 57 Kilometer lange und 22 Kilometer breite portugiesische Insel hat sich nach und nach zum Urlaubsparadies entwickelt, das anfangs eher von britischen Gästen, jetzt zunehmend von deutschen Touristen geschätzt wird. Für sie gibt es auf Madeira Hotels aller Klassen.

Vieler der Unterkünfte befinden sich in oder bei Funchal, der Hauptstadt der Insel. Einen ersten Eindruck von dem was auf Madeira an Hotels geboten wird, kann man sich sehr schnell im Internet verschaffen. Gerade auf den großen Reiseseiten werden die Häuser sehr detailliert beschrieben. Bilder vom Hotel an sich, den Einrichtungen und der Umgebung sind fast schon obligatorisch. Praktisch ist es, wenn es auch Bewertungen von Urlaubern gibt.

Preislich unterscheiden sich Madeira Hotels nicht wesentlich von denen in anderen Urlaubsregionen. Zimmer samt Frühstück in einem Drei-Sterne-Haus gibt es ab rund 50 Euro am Tag. Natürlich werden sich auch günstigere Angebote finden lassen, das hängt ein wenig von der Lage und der Reisezeit ab. Für Hotels, die mit fünf Sternen bewertet wurden, sind teils über 200 Euro am Tag fällig.

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Fünf-Sterne-Atmosphäre im Avenida Palace Lissabon


Neuer Glanz in alten Hallen: Das Hotel Avenida Palace in Lissabon gehört zu den ersten und sicherlich auch schönsten Luxushotels der Stadt. Erbaut wurde der Palast 1892. Jetzt haben sich Innenarchitekten und Dekorateure daran gemacht, das Haus im Stil der Belle Epoque neu erstrahlen zu lassen. Jedes der 82 Zimmer wurde von Grund auf neu gestaltet und möbliert.

Das Ergebnis sind helle und freundliche Räume, alle mit eigenem Gesicht und Charakter. Insgesamt macht das Avenida Palace Lissabon einen sehr distinguierten Eindruck. Die fünf Sterne, mit denen es sich rühmen kann, hat das Haus sicherlich verdient. Denn so sehr auf Tradition gesetzt und mit Pfunden der Geschichte gewuchert wird, hat das Hotel es nicht verpasst, sich den modernen Anforderungen anzupassen.

Das Avenida Palace Lissabon bietet seinen Gästen Lärmschutzfenster in jedem Zimmer, eine Klimaanlage, Anschlüsse für Fax und Modem sowie Radio und Satelliten-Fernsehen. Das Fünf-Sterne-Hotel verfügt zudem über einen eigenen Concierge, eine durchgehend besetzte Rezeption, Kinderbetreuung, mehrere Konferenz- und Tagungsräume und einen Schuhputzservice. Gelegen ist das Luxushotel nur zwei Kilometer vom Hauptbahnhof und rund acht Kilometer vom Flughafen entfernt. Das Stadtzentrum kann bequem zu Fuß erreicht werden.

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Die Farbenpracht des Azoren Archipels


Müsste man das Azoren Archipel mit einem Wort umschreiben, dürfte farbenfroh einer der am besten passenden Begriffe sein. Denn die zu Portugal gehörenden Inseln zeichnen sich vor allem durch ihre Blütenpracht aus, die Jahr für Jahr Wander- und Radtouristen begeistert. Dabei präsentiert sich jede der neun größeren Inseln in einem anderen Gewand.

Bekannt war das Azoren Archipel schon den Phöniziern. Kartografiert wurden die Inseln im 14. Jahrhundert, wenn auch nicht 100 Prozent genau. Erstmals von Portugal in Besitz genommen wurden Santa Maria, Sao Miguel, Terceira, Graciosa, Sao Jorge, Pico, Faial, Flores und Corvo im Jahr 1427. Den Namen erhielt das Archipel aufgrund eines Irrtums. Die Habichte, die Seefahrer in Massen gesehen haben wollen, die Accores, stellten sich als Bussarde heraus.

Sie sind nur ein kleiner Teil der Flora und Fauna, die das Azoren Archipel zu einem Refugium machen, in dem die Natur weitgehend das Regiment hat. Das gilt für die Inseln an sich, mit ihren Hortensien, die als Feldbegrenzungen dienen, und über 70 Pflanzenarten, die nur hier gedeihen, als auch für das Wasser ringsherum. Hier wurden über 30 Walarten gesichtet.

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Mögliche Festnahme im Entführungsfall Madeleine

Seit Mai ist die vierjährige Madeleine verschwunden. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse verliefen allesamt im Sand. Jetzt soll es Festnahmen gegeben haben. Die spanische Polizei hat laut Zeugenaussagen ein Gebäude in Sotogrande (Provinz Cádiz) durchsucht. Ob der Italiener und eine Frau nun der Entführung oder nur der Erpressung der Eltern von Madeleine verdächtigt werden, ist nicht ganz klar.

Seitens der Polizei gibt es in diesem Zusammenhang noch keine Aussage. Sie möchte die Untersuchung erst abschließen. Allerdings verdichten sich die Hinweise – so das spanische Radio –, dass das Paar nichts mit der Entführung zu tun habe. Gleichwohl soll gegen den Mann ein internationaler Haftbefehl wegen Kindesmissbrauchs vorliegen.

Für die Eltern der vierjährigen Madeleine, die aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt wurde, gibt es damit immer noch keine Klarheit. Es wird davon ausgegangen, dass Maddy einem Pädophilenring in die Hände gefallen ist. Ob der wegen Kindesmissbrauchs gesuchte Italiener etwas dazu aussagen kann, muss sich im Verlaufe der Vernehmungen zeigen.

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