Mögliche Festnahme im Entführungsfall Madeleine

Seit Mai ist die vierjährige Madeleine verschwunden. Die bisherigen Ermittlungsergebnisse verliefen allesamt im Sand. Jetzt soll es Festnahmen gegeben haben. Die spanische Polizei hat laut Zeugenaussagen ein Gebäude in Sotogrande (Provinz Cádiz) durchsucht. Ob der Italiener und eine Frau nun der Entführung oder nur der Erpressung der Eltern von Madeleine verdächtigt werden, ist nicht ganz klar.

Seitens der Polizei gibt es in diesem Zusammenhang noch keine Aussage. Sie möchte die Untersuchung erst abschließen. Allerdings verdichten sich die Hinweise – so das spanische Radio –, dass das Paar nichts mit der Entführung zu tun habe. Gleichwohl soll gegen den Mann ein internationaler Haftbefehl wegen Kindesmissbrauchs vorliegen.

Für die Eltern der vierjährigen Madeleine, die aus einer Ferienanlage an der Algarve entführt wurde, gibt es damit immer noch keine Klarheit. Es wird davon ausgegangen, dass Maddy einem Pädophilenring in die Hände gefallen ist. Ob der wegen Kindesmissbrauchs gesuchte Italiener etwas dazu aussagen kann, muss sich im Verlaufe der Vernehmungen zeigen.

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Urlaub an der Algarve in Armação de Pêra


An der Algarve ist Armação de Pêra sicherlich einer der Urlaubsorte, die auf den ersten Fernblick eher abschreckend wirken. Die typischen Merkmale einer Touristenhochburg ragen unübersehbar über den Ort. Hochhaus an Hochhaus scheint hier kein richtiges Urlaubsfeeling aufkommen zu lassen. Doch der Schein trügt. Denn der Ort verfügt über mehr als nur große Hotelbauten.

Die ersten Siedler kamen aus Rom. Später zogen sich die Menschen ein wenig von der Küste zurück und kehrten erst 1661 mit dem Bau des Forts, das Schutz vor den Piraten versprach, zurück. Lange lebten die Menschen vom Fischfang. Heute ist es der Tourismus, der die Kleinstadt bekannt macht. Bis zu 70.000 Menschen zieht es im Sommer an die Algarve nach Armação de Pêra.

Ausschlaggebend dafür sind die Strände. Der Hausstrand geht nahtlos über in einen Sandstrand, der als der schönste und zugleich längste der Algarve gilt. Viele der Standabschnitte in Armação de Pêra sind dank des flachen Wasser ideal für Kinder. In der Freizeit können Grottenfahrten gebucht und Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen werden, wo es unter anderem die Ermida de Nossa, eine kleine Kapelle, zu entdecken gibt.

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Madeleine seit fast 50 Tagen vermisst

Diesen Freitag, am 22. Juni, sind es genau 50 Tage, dass die kleine Madeleine in Portugal aus einer Ferienanlage bei Praia da Luz entführt wurde. Sehenswerte Erfolge konnte die Polizei in dieser Zeit nicht verbuchen. Der anonyme Brief, der in Holland an eine Zeitung geschickt wurde, brachte die Ermittler nicht weiter. Es scheint eher so, dass es sich um einen üblen Scherz gehandelt hat.

Beweismaterial, das möglicherweise im Zimmer des Mädchens gesichert hätte werden können, ist weitgehend zerstört worden, da zu viele Menschen nach der Einführung ein- und ausgegangen sind. Für die Polizei heißt das, sie muss sich mit dem Wenigen zufrieden geben, was an Informationen und Beweisen vorhanden ist.

Die Eltern von Madeleine, Kate und Gerry McCann, werden nicht aufgeben, alles daran zu setzen, ihre Tochter zu suchen. Sie bleiben vorerst in Portugal. Für Freitag haben sie eine Aktion geplant, die allen Eltern vermisster Kinder Mut machen soll. Aus mindestens 50 Städten weltweit werden gelbe und grüne Luftballons aufsteigen – als kleines Zeichen der Hoffnung.

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Spaß im Surfcamp in Portugal


Portugals Küste und die Inseln sind ideal, um im Urlaub ein wenig Wassersport zu betreiben. Als Renner hat sich dabei das Surfen erwiesen. Fortgeschrittene und Anfänger finden gleichermaßen hervorragende Reviere. Tipps und Tricks, wo es die perfekte Welle gibt und wie sie bezwungen werden kann, erhalten Interessierte im Surfcamp im Portugal.

Sie sprechen nicht nur jene Surfer an, die den Sport gerade erst für sich entdeckt haben und noch ein wenig Schulung benötigen, sondern verleihen auch Profi-Equipment. Nicht selten ist ein Surfcamp in Portugal direkt an ein Hotel angeschlossen, damit den Gästen ein rundum perfekter Service, von der Unterkunft bis hin zur Action auf dem Wasser geboten werden kann. Viele Camps befinden sich entlang der Algarve, die inzwischen eine der beliebtesten Regionen für Surfer ist.

Für welches Surfcamp in Portugal man sich letztlich entscheidet, hängt vom eigenen Geschmack ab. Lohnenswert sind alle Ziele an der Algarve. Allerdings sind nicht alle für Surfanfänger geeignet. Darauf sollte man bei der Auswahl des Camps ein wenig achten, ebenso auf die Ausbildung der Lehrer.

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Vom Wellness- bis zum Golfhotel – Unterkünfte in Portugal


Gerade seine Gegensätzlichkeiten machen Portugal zu einem Urlaubsziel der Extraklasse: Das Land mit dem Blick nach Afrika vereint lange Sandstrände, ein urtümliches Hochland, wilde Flüsschen und von Prachtbauten durchzogene Städte. Portugal vermittelt Weite, doch der Urlauber wird rasch feststellen, dass die interessanten Fleckchen Portugals problemlos in Tagestouren angesteuert werden können. Die Unterkünfte Portugals lassen keine Wünsche offen. Erholungssuchende, die etwas für Geist und Körper tun möchten, können in einem der zahlreichen Wellness-Hotels Portugals absteigen, die nicht selten atemberaubende Ausblicke auf das Meer bieten und damit den Alltag in weite Ferne rücken lassen. Portugal ist jedoch auch ein hochgelobtes Golfrevier.

Von den luxuriösen Golf-Hotels aus liegt der hauseigene Golfplatz meistens nur einen Katzensprung entfernt. Pferdefreunde können in Portugal einen Reiterurlaub buchen oder an einem geführten Trail durchs Landesinnere teilnehmen. Die Reitkunst hat in Portugal eine lange Tradition, so dass die Urlauber sich auf bestens ausgebildete Pferde und gute Reitlehrer freuen können. Portugal ist bei den Deutschen außerdem ein beliebtes Auswandererland. Nicht nur an der Algarve warten daher eine Vielzahl an Ferienwohnungen für Singles, Familien und Grüppchen auf die Touristen, die von den deutschen Aussteigern oder auch Einheimischen vermietet werden.

Individualreisende können den Agrartourismus des Landes nutzen und in einer der liebevoll restaurierten Fincas oder Windmühlen unterkommen. Wer direkt in Lissabon wohnen möchte, hat die Qual der Wahl zwischen gemütlichen Pensionen und mondänen Fünf-Sterne-Hotelanlagen. Familien sind in Portugal direkt am Meer am besten aufgehoben. Die All-Inklusive-Hotelanlagen mit eigenem Strand, beheizten Pools und diversen Sport- und Freizeitangeboten ermöglichen einen bequemen, sicheren und entspannten Urlaub.

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Anonymer Hinweis im Fall Madeleine

Anonymer Brief im Fall Madeleine: Das Mädchen soll tot sein.

Zwei DinA4 Seiten, die alle Hoffnungen, Madeleine noch lebend zu finden, zunichte machen können: Ein anonymer Schreiber hat sich jetzt an die holländische Zeitung „De Telegraaf“ gewandt und den Ort auf einer Karte markiert, an dem die Leiche der vierjährigen Maddy versteckt sein soll. Die Polizei in den Niederlanden und auch Portugal nimmt den Brief sehr ernst.

Schon bei Stacy und Nathalie, zwei Schwestern aus Belgien, die im vorigen Jahr entführt wurden, hatte ein Unbekannter der gleichen Zeitung den genauen Fundort genannt. Dass der Kartenausschnitt in beiden Fällen von der selben Internetseite stammt, unterstreicht die Brisanz der wenigen Zeilen, in denen von Madeleines Tod die Rede ist.

Auch der Stil der Briefe ähnelt sich. Die Fundstelle ist mit zwei Fragezeichen und einem Kreuz versehen. Sie liegt rund 14 Kilometer von dem Ort entfernt, aus dem Madeleine in Portugal entführt wurde – Praia de Luz.

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Wellenreiten in Portugal – ein besonderes Urlaubsvergnügen


Portugal gehört mit zu den besten Revieren für Wellenreiter in Europa. Vor allem an der südlichen Atlantikküste eignen sich die Wellen in Form und Größe für diese faszinierende Sportart. Wer zum Wellenreiten nach Portugal fährt, der sollte als totaler Anfänger zunächst einmal einen Wellenreitkurs belegen. Diese werden in erster Linie in den Touristenzentren an der Algarve angeboten, aber auch wer von Lissabon aus an die Küste fährt, findet jede Menge kleinere und größere Wellenreitschulen. Auch wenn die Lufttemperaturen im Sommer sehr hoch sind, benötigt man in Portugal beim Wellenreiten ganzjährig einen Neoprenanzug, weil das Wasser des Atlantiks immer relativ kalt ist.

Ein solcher Anzug hilft gegen zu schnelles Auskühlen des Körpers und den damit einhergehenden Energieverlust. Neoprenanzug und Board kann man sich recht preisgünstig in den meisten Orten entlang der Küste leihen. Vor allem der Südwesten von Portugal rund um das kleine Örtchen Sagres ist bei eingefleischten Wellenreitern sehr beliebt. Hier sollte man allerdings schon über eine gewisse Wellenreiterfahrung verfügen, da die Strände einsam und mit tückischen Strömungen ausgestattet sind. Weiterhin benötigt man hier auch ein Auto, um an die wirkliche schönen Strände zu gelangen, wobei man in allen größeren Küstenorten ein solches mieten kann.

Die Entfernungen in Portugal sind klein, dementsprechend kann man auch an einem einzigen Tag auf der Suche nach Wellen relativ große Teile der Küste abfahren. Generell sind die Wellen in Portugal im Sommer deutlich kleiner als in den Wintermonaten, so dass man als Anfänger und Einsteiger am besten zwischen Juni und August sein Glück beim Wellenreiten in Portugal versucht.

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Eltern von Madeleine treffen Papst Benedikt XVI.

Dass sich im Fall Madeleine Papst Benedikt XVI. heute mit den Eltern des kleinen Mädchens getroffen hat, zeigt, wie groß die Anteilnahme weltweit inzwischen ist. Das Oberhaupt der katholischen Kirche segnete im Rahmen der Audienz das Bild der am 3. Mai entführten Maddy und versprach, das Kind auch weiterhin in seine Gebete einzubeziehen.

Den Eltern von Madeleine sprach Papst Benedikt XVI. Mut zu. Sie mögen weiter an ihrem Glauben festhalten. Kate McCann hatte Tränen in den Augen, als sie dem Heiligen Vater gegenüberstand. In Schwarz gekleidet, unterhielt sich die Mutter von Maddy kurz mit dem Papst. Zum Ende der Audienz küsste ihr Mann Gerry die Hand von Benedikt XVI.

Schon vor dem Treffen in Rom hatte die Entführung von Madeleine Papst Benedikt XVI. tief bewegt. Er spendete den Eltern bereits kurz nach dem Bekannt werden des Falls Trost. Jetzt wollen die McCanns in Madrid, Berlin und den Niederlanden um Unterstützung bei der Suche nach ihrem Kind werben.

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Täterbeschreibung im Fall Madeleine McCann

Erst Wochen, nachdem die vierjährige Madeleine McCann aus dem Hotelzimmer der Eltern entführt wurde, hat die Polizei die Beschreibung eines Verdächtigen veröffentlicht. Demnach soll der Täter 35 bis 40 Jahre alt, 1.70 Meter groß und mittelkräftig gebaut sein. Zum Tatzeitpunkt trug der Täter eine Kurzhaarfrisur, hatte eine hellbeige Hose an, Jacke und Schuhe waren dunkel. Das sind die Angaben einer Freundin der Familie von Maddy. Sie hatte gesehen, wie ein Mann ein Mädchen davontrug, dem aber keine Bedeutung beigemessen.

Erst als die Eltern feststellten, dass die Kleine aus dem Zimmer verschwunden war, wurde der Frau bewusst, was passiert war. Das Mädchen, das der mutmaßliche Entführer in seinen Armen hielt war blond und trug einen rosafarbenen Pyjama – wie Maddy. Dass diese Informationen erst jetzt an die Öffentlichkeit kommen, ist vielen absolut unverständlich. Laut Polizei sind nach Veröffentlichung der Daten bereits hunderte von Hinweisen eingegangen.

Die Eltern, die schon mit vielen Gläubigen für ihre Tochter in Fatima beteten, werden diese Woche von Papst Benedikt XVI. im Anschluss an die General-Audienz empfangen. Der Heilige Vater schließt das Kind seit der Entführung aus der Ferienanlage an der Algarve in seine Gebete ein.

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Mit dem Stadtplan von Funchal auf Tour


Die Hauptstadt der portugiesischen Insel Madeira hat viel zu bieten, an Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen. Da es immer schöner ist, sich alleine auf den Weg zu machen, statt von Reiseführern durch die Straßen geleitet zu werden, gehört ein Stadtplan von Funchal ins Gepäck. Sinnvoll ist, wenn der Plan auch die nähere Umgebung, möglichst ganz Madeira umfasst, um bestens für Ausflüge gerüstet zu sein.

Möchte man nur einen Stadtplan von Funchal, kann man sich im Internet schlau machen und sich die Karten ausdrucken. Auf vielen Seiten finden sich unterschiedlichste Pläne. Einige konzentrieren sich ganz auf die Lage der Hotels der Inselhauptstadt. Auf anderen sind die Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Kathedrale Sé markiert. Deutliche Unterschiede ergeben sich bei den Online-Stadtplänen auch in der Detailgenauigkeit, sprich dem Maßstab.

Soll der Urlaub auf Madeira schon vorher weitgehend geplant werden, bietet es sich an, den Stadtplan von Funchal im örtlichen Buchhandel oder über das Internet zu bestellen. Für spontane Ausflüge, sollte es vollkommen reichen, sich den Stadtplan im Hotel oder in einem der Geschäfte vor Ort zu kaufen – dabei nach Tipps zu fragen kann im Übrigen nie schaden.

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