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	<title>Portugal Reise Blog &#187; Geschichte</title>
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	<description>Urlaub in sonnigen Gefilden</description>
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		<title>Knotenpunkt und mehr: Horta auf den Azoren</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2006 17:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azoren]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Modelle aus Feigenmark, die schon bei der Weltausstellung 1955 in Paris zu bewundern waren und heute im Regionalmuseum ausgestellt sind, bilden nur ein kleiner Teil dessen, was Horta als Azoren Metropole zu bieten hat. Die 6500 Einwohner zählende Hauptstadt der &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/189/knotenpunkt-und-mehr-horta-auf-den-azoren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Modelle aus Feigenmark, die schon bei der Weltausstellung 1955 in Paris zu bewundern waren und heute im Regionalmuseum ausgestellt sind, bilden nur ein kleiner Teil dessen, was Horta als Azoren Metropole zu bieten hat. Die 6500 Einwohner zählende Hauptstadt der Azoreninsel Faial ist ein internationales Pflaster, dessen bewegte Geschichte überall gegenwärtig ist, und sei es nur in kleinen Verzierungen an den Häusern, die nicht einem der Erdbeben zum Opfer fielen.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Siedler aus Flandern waren es, die seit 1468 mit ihren Häusern die ersten Grundsteine für Horta legten. Josse van Huerter hatte damals das Lehen für die Insel erhalten. Ob Horta ihm seinen Namen zu verdanken hat oder dem Wort „Garten“, sei dahingestellt. Die Bedeutung die Horta für die Azoren hat, nahm in den kommenden Jahrhunderten stetig zu. Vor allem der Hafen, von dem aus unter anderem der Wein von der Nachbarinsel Pico verschifft wurde, nahm dabei eine entscheidende Rolle ein. Im 18. Jahrhundert lagen teils 100 Fregatten im Hafen. Mit dem US-Konsul John Bass Dabney, der 1804 auf die Insel kam, begann für Horta und die Azoren auch wirtschaftlich der Aufschwung.<br />
<!--adsense#unten--><br />
Die Inselhauptstadt, in der neben vielen Kirchen auch die Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert einen Besuch wert sind, entwickelte sich nach und nach zum Knotenpunkt. Das erste Telefonkabel Richtung Amerika führte 1893 über Horta. Es folgten viele weitere Gesellschaften, die Horta auf den Azoren als Zwischenstation nutzten. Das galt Anfang des 20. Jahrhunderts auch für den Flugverkehr. In Horta landeten die ersten Wasserflugzeuge, die über die Trans-Atlantik-Route kamen.? ?<br />
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		<title>Eine Hymne aus Revolutionszeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Nov 2006 20:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[„Helden der See, edles Volk, tapfere und unsterbliche Nation“, lauten die ersten Zeilen der Nationalhymne von Portugal. 1890 wurde der Text von Henrique Lopes de Mendonça, einem ehemaligen Marineoffizier geschrieben. Der Einwanderer Alfredo Keil komponierte die Musik zur „A Portuguesa“. &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/165/eine-hymne-aus-revolutionszeiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
„Helden der See, edles Volk, tapfere und unsterbliche Nation“, lauten die ersten Zeilen der Nationalhymne von Portugal. 1890 wurde der Text von Henrique Lopes de Mendonça, einem ehemaligen Marineoffizier geschrieben. Der Einwanderer Alfredo Keil komponierte die Musik zur „A Portuguesa“. Sie ist nicht die erste Nationalhymne von Portugal, sondern folgt der Hymno Imperial e Constitucional, die als Hymno da Carta 1834 offiziell zur Hymne des Landes wurde.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Die „A Portuguesa“ ist stark patriotisch gefärbt und stammt aus der Zeit der Revolution. Das unterstreicht unter anderem der Refrain „Zu den Waffen, zu den Waffen! Über Land und über See, zu den Waffen, zu den Waffen! Für das Vaterland kämpfen, gegen die Kanonen marschieren, marschieren!“ Die Hymne ruft auf zu einem Neubeginn und fordert, dass die Pracht Portugals wieder in Erinnerung gerufen werde. Vom Königshaus wurde das Lied, das Revolutionäre bereits 1891 sangen, nicht gebilligt und mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Ein Verbot sollte Einhalt gebieten. Nach der Revolution am 5. Oktober 1910 schließlich hörte man das Lied überall?  in Portugal.<br />
<!--adsense#unten--><br />
Die Nationalversammlung erklärte die „A Portuguesa“ schließlich nach acht Monaten, am 19. Juni 1911, zur Nationalhymne. Änderungswünsche, die 1956 aufkamen, wurden von einer Kommission überprüft. Sie legte die offizielle Fassung der portugiesischen Hymne fest, die seit dem 16. Juli 1957 nicht mehr verändert wurde.<br />
<!--adsense#vier--></p>
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		<title>Rotes Kreuz auf goldenem Grund</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Sep 2006 06:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Madeira]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Madeira Urlaub wird an vielen öffentlichen Gebäuden, vor allem an Feiertagen, die Madeira Flagge auffallen. Die autonome Region Portugals führt sie in der jetzigen Form erst seit dem 28. Juli 1978. Der Rat der Insel einigte sich an &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/114/rotes-kreuz-auf-goldenem-grund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Bei einem Madeira Urlaub wird an vielen öffentlichen Gebäuden, vor allem an Feiertagen, die Madeira Flagge auffallen. Die autonome Region Portugals führt sie in der jetzigen Form erst seit dem 28. Juli 1978. Der Rat der Insel einigte sich an diesem Tag in einer Verordnung über Farben, Dimension und die Symbole auf der Madeira Flagge.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Sie hat die Form eines Rechtecks, das in drei gleich große Streifen aufgeteilt ist. Die beiden Streifen außen sind in Blau gehalten, der mittlere in einem leuchtenden Gold, belegt mit einem roten Kreuz des Christusordens. Blau und Gold sind zwei Farben, die auch bei den kanarischen Inseln zum Einsatz kommen. Bei der Madeira Flagge steht das Blau für das Meer und damit die Insellage der Region. Der goldene Streifen symbolisiert zum einen das milde Klima, das bei einem Madeira Urlaub geschätzt wird, und die Bereiche der Insel, die für den Reichtum verantwortlich sind.<br />
<!--adsense#unten--><br />
Das Christusorden-Kreuz ist in seiner Form sehr auffällig und häufig in Portugal zu finden. Auf der Flagge von Madeira ist es, weil zwei Mitglieder des Ordens, João Gonçalves Zarco und Tristão Vaz Teixeira die Insel entdeckten. Sie gehörten zum Haus von Heinrich dem Seefahrer. Mit diesem Kreuz zeigt die Insel ihre Verbindung mit Portugal.<br />
<!--adsense#vier--></p>
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		<title>António de Oliveira Salazar</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Aug 2006 20:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[António de Oliveira Salazar ist eine der Figuren der jüngeren portugiesischen Geschichte. Er hat sich als Diktator einen Namen gemacht und mit dem Salazarimus eine eigene Staatsform geschaffen. Den Weg dorthin hat der am 28. April 1889 in Santa Comba &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/93/antonio-de-oliveira-salazar/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
António de Oliveira Salazar ist eine der Figuren der jüngeren portugiesischen Geschichte. Er hat sich als Diktator einen Namen gemacht und mit dem Salazarimus eine eigene Staatsform geschaffen. Den Weg dorthin hat der am 28. April 1889 in Santa Comba Dão geborene und am 27. Juli 1970 in Lissabon verstorbene Salazar vor allem seinem ökonomischen Geschick zu verdanken.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Dieses Talent, das sich auch in politischen Fragen zeigte, erkannte die katholische Kirche und ermöglichte dem jungen Mann aus einfachen Verhältnissen ein Studium in Coimbra. António de Oliveira Salazar war der beste Student in Ökonomie und Finanzwissenschaften und schaffte es bis zum Professorentitel in Nationalökonomie. Von diesem Zeitpunkt an begann seine politische Karriere. António Oscar de Fragosos Carmona, der damalige Präsident Portugals, der dem Land eine Militärdiktatur beschert hatte, machte Salazar zum Finanzminister. Sein radikales Sparprogramm zeigte Erfolge. Er wurde 1932 Premierminister und hatte die Sympathie von Adel, der oberer Mittelschicht, der Kirche und der Armee auf seiner Seite.<br />
<!--adsense#unten--><br />
1933 schuf Salazar den neuen Staat, den „Estado Novo“. Streiks, freie Meinungsäußerung und Versammlungen waren verboten. Portugal wurde zur konservativ-autoritären Diktatur, die ihre Vorbilder im Dritten Reich hatte. Offen auf die Seite der Nationalsozialisten stellte sich Salazar jedoch nicht. Er taktierte während des Zweiten Weltkrieges mit beiden Seiten und schaffte es auch später, Portugal auf dem internationalen Parkett zu halten. Ein Schlaganfall beendete die Herrschaft von Salazar 1968. Sein Estado Novo überlebte bis 1974.<br />
<!--adsense#vier--></p>
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		<title>Der Ort Fatima in Portugal</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Aug 2006 12:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ort Fatima ist ein sehr bedeutungsvoller Walfahrtsort für katholische Christen aus aller Welt. Der Ort wird oft von kranken oder unglücklichen Menschen aufgesucht, um dort für Genesung oder anderes zu beten. Es wird gesagt, dass am 13. Mai 1917 &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/81/der-ort-fatima-in-portugal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Der Ort Fatima ist ein sehr bedeutungsvoller Walfahrtsort für katholische Christen aus aller Welt. Der Ort wird oft von kranken oder unglücklichen Menschen aufgesucht, um dort für Genesung oder anderes zu beten. Es wird gesagt, dass am 13. Mai 1917 dort drei Hirtenkinder eine Erscheinung gehabt haben, in der die Kinder (Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto) die Jungfrau Maria mit einem weißen Rosenkranz gesehen haben. Diese soll sie dazu aufgefordert haben an jedem 13. Tag im Monat zu diesem Ort zurück zu kehren und zu beten. Obwohl die Kinder untereinander die Erscheinung für sich behalten wollte, brach Jacinta aber das Versprechen und so sammelten sich am 13. des Folgemonates einige Neulinge die sich von der Erscheinung überzeugen wollten.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Da es aber immer mehr wurden die am 13 jeden Monats zu diesem Ort kamen kündigte die Erscheinung für den 13. Oktober ein Wunder an. Dieses Wunder bestand darin, dass die Sonne einer Silberscheibe ähnelte und sich wie ein Feuerrad drehte. Der Bischof Leiria erklärte am 13. Mai 1930 die Erscheinung für glaubhaft und der Ort wurde zum Walfahrtsort.<br />
<!--adsense#unten--><br />
Die Erscheinung soll den Kindern bei ihrem dritten Besuche die drei Geheimnisse von Fatima überliefert haben. 1941 schrieb Lucia die ersten zwei Geheimnisse auf, welche sogleich veröffentlich wurden. Das dritte jedoch schrieb sie erst 1944 auf und wurde erst zum Papst geschickt und erst 2000 veröffentlicht.<br />
<!--adsense#vier--></p>
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		<title>Der Sklavenmarkt von Lagos</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2006 07:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschenhandel war in Portugal bis ins 18. Jahrhundert an der Tagesordnung, in einigen Regionen – so den damals noch portugiesischen Kapverden – bis in 19. Jahrhundert hinein. Der Wert, den ein Menschenleben während dieser Zeit darstellte, war nur gering. Zehn &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/74/der-sklavenmarkt-von-lagos/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
Menschenhandel war in Portugal bis ins 18. Jahrhundert an der Tagesordnung, in einigen Regionen – so den damals noch portugiesischen Kapverden – bis in 19. Jahrhundert hinein. Der Wert, den ein Menschenleben während dieser Zeit darstellte, war nur gering. Zehn Sklaven für ein Pferd war schon ein stolzer Preis und unterstreicht nur wie menschenverachtend gehandelt wurde.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Der Anfang liegt im Jahr 1444. Die beiden Seefahrer Alvaro Fernandez und Diniz Dias hatten den Weg bis in die Senegalmündung geschafft. Ein für damalige Verhältnisse weiter Weg ins Unbekannte. Erstmals traf man auf Schwarzafrikaner. Sie wurden als Beute gesehen, gefangen genommen und diejenigen, die während der Fahrt nicht verstarben, als Beweis für die weite Reise präsentiert. Das geschah in Lagos, damals einer der wichtigsten Häfen des Landes. Das Zollhaus diente seither als Sklavenmarkt.<br />
<!--adsense#unten--><br />
Der Handel mit Menschen gewann für Portugal schnell an Bedeutung. Er wurde zu einer der Haupteinnahmequellen und damit genauso wichtig wie Gewürze. Der Papst und auch die Christusritter sprachen sich nicht gegen den Sklavenhandel aus, der vor allem über die Kapverden abgewickelt wurde. Handelsplatz für die menschliche Ware war Lagos. Dort, wo die Sklaven verkauft wurden, können heute Ausstellungen bewundert werden. Ein Hinweis darauf, was über Jahrhunderte hier passierte, findet sich nicht.<br />
<!--adsense#vier--></p>
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		<title>Das Erdbeben von Lissabon im Jahr 1755</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 13:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

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		<description><![CDATA[1755 geschah in Lissabon eine der zerstörerischsten Naturkatastrophen der Geschichte. Ein verehrendes Erdbeben erschütterte Portugals Hauptstadt und lies das Gebiet nach Augenzeugenberichten sechs bis acht Minuten lang erbeben. Es folgten schwere Brände welche durch die Verwüstungen des Erbebens ausgelöst wurden. &#8230; <a href="http://www.urlaub-portugal-reise.de/blog/70/das-erdbeben-von-lissabon-im-jahr-1755/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--adsense--><br />
1755 geschah in Lissabon eine der zerstörerischsten Naturkatastrophen der Geschichte. Ein verehrendes Erdbeben erschütterte Portugals Hauptstadt und lies das Gebiet nach Augenzeugenberichten sechs bis acht Minuten lang erbeben. Es folgten schwere Brände welche durch die Verwüstungen des Erbebens ausgelöst wurden. Wegen der schweren Brände wollten sich viele hundert Einwohner an den Hafen begeben, doch dort nahte die nächste Katastrophe. Sie mussten beobachten, wie sich das Wasser weit zurückgezogen hatte und nun eine gewaltige Flutwelle auf sie zu schoss, gefolgt von zwei weiteren kleineren.<br />
<!--adsense#mitte--><br />
Diese Flutwellen überschwemmten große Teile des Stadtgebiets und rissen Gebäude und Menschen mit. Die meisten Brände wurden durch die Flutwellen wieder gelöscht, die Teile der Stadt jedoch, welche die Wassermassen nicht erreichten, brannten gnadenlos aus. Das Erbeben und seine Folgen zerstören etwa 85% der Gebäude in Portugal, darunter auch viele antike Denkmäler und berühmte Gebäude. Die Stadt hatte mehr als 100.000 Todesopfer in der Bevölkerung zu beklagen. Die Solidarität durch andere Länder und Privatpersonen war jedoch sehr groß, da Lissabon eine große Handelsstadt war und somit von enormen Wert für den Handel in Europa. So wurde viel Hilfe angeboten und Geld investiert um die Schäden schnellst möglich zu beseitigen und wieder etwas aufzubauen.<br />
<!--adsense#unten--><br />
Um Epidemien vor zu beugen wurden die Leichen auf der See bestattet, womit man mit der katholischen Kirche in Konflikt kam. Nach einem Jahr war die Stadt frei von Schutt und Asche und der Wiederaufbau war im vollen Gange. Man nutze diese Naturkatastrophe um die Stadt komplett neu durchdacht aufzubauen.<br />
<!--adsense#vier--></p>
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