2005 war in Portugal das Jahr der Dürre. Waldbrände wüteten fast überall im Land und haben 250.000 Hektar Wald zerstört, von denen nur noch verkohlte Stümpfe übrig sind, ansonsten regeneriert sich die Natur wieder und sind die Wasserreservoirs wieder gefüllt. Im Moment ist das Wetter in Portugal normal. Nicht zu kalt oder zu heiß, weder zu feucht noch zu trocken. Allerdings steht der Sommer noch bevor.
Und angesichts des aktuellen Klimas in Deutschland, das für die Jahreszeit viel zu trocken und zu warm ist, und den Prognosen der Meteorologen steht den Portugiesen ein heißer Sommer bevor. Damit wächst die Waldbrandgefahr erneut. Das ist nur eine Folge des Klimawandels, der sich zwar nicht an bestimmten Wetterereignissen, wohl aber an der Entwicklung ablesen lässt.
Das Wetter in Portugal zeichnet sich durch weniger Niederschlag, dafür aber steigende Temperaturen aus. Auf Dauer wird die Dürre von 2005 dann Normalität, wenn man es nicht schafft, den Klimawandel abzuwenden oder zumindest zu schwächen.
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